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SU (Single Use)

cbaCAD MLB wird als Einzelplatz auf einem Arbeitsplatz installiert.

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CU (Concurrent Use)

cbaCAD MLB kann auf beliebigen Arbeitsplätzen installiert werden, jedoch können nur die Anzahl an User gleichzeitig cbaCAD MLB nutzen, wie Lizenzen bezogen werden.

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Update mit Update Service Vertrag (USV)

Der USV-Preis beträgt generell 18% p.a. (1,5% pro Monat) vom aktuellen Listenpreis. Im Rahmen der Entwicklungsplanung ist eine Version pro Jahr vorgesehen. Bestehende cbaCAD Kunden ohne Update-Servicevertrag können den Update-Servicevertrag auch rückwirkend abschließen. Berechnungsbeginn ist auch in diesem Fall der Erstkauf der cbaCAD Lizenzen. Für den Zeitraum zwischen Erstkauf und Abschluss des Update-Servicevertrags wird die monatliche USV Gebühr mit einem Zuschlag von 50% belegt. Der Berechnungszeitraum wird auf maximal 24 Monaten begrenzt. Ab dem Abschluss des Update-Servicevertrags bis zum Ende des aktuellen Kalenderjahres werden die üblichen monatlichen Sätze berechnet.

SU - Lizenz

cbaCAD MLB - Metallleichtbau / Industriebau

Konstruktionsautomatisierung in BricsCAD und AutoCAD für Planer im Metallleichtbau

3.995,- €

CU - Lizenz

cbaCAD MLB - Metallleichtbau / Industriebau

Konstruktions -automatisierung in BricsCAD und AutoCAD für Planer im Metallleichtbau

-13%

Startpaket

8 x 45 Minuten Ausbildung

4 Stunden kundenspezifische Anpassungen in cbaCAD

1.000,- €

USV pro Jahr

18% des Lizenzpreises

4.995,- €

870,- €

Muster-Dokument USV-Vertrag als PDF-Datei

cbaCAD für Metallleicht- und Industriebau

Mit unserer cbaCAD Metallleichtbau Software liefern wir Ihnen unverzichtbare, zeitsparende Werkzeuge für das Konstruieren im Industriebau.

Mit der Verlegeroutine lassen sich ganze Dach- und Wandflächen in Sekunden verlegen und werden mit deren Begrenzungen oder Öffnungen automatisch verschnitten.Vorher müssen lediglich die Ränder, die Achsen und die Öffnungen definiert und das für die Verlegung vorgesehene Profil gewählt werden.

Auch die notwendigen Kantteile werden durch Mengen oder Verlegung definiert. Anschließend werden die so erzeugten Elemente positioniert, wenn gewünscht in Pakete eingeteilt und in entsprechende Arbeitsvorlagen wie Stücklisten, Kantteillisten oder Paketlisten in MS Excel automatisch umgesetzt.

Tutorial auf YouTube ansehen

cbaCAD Metallleichtbau - praxiserprobt -

Durch die Kombination von 2D- und 3D-Technologie in dieser Applikation erfüllen wir sowohl die Ansprüche der CAD-Einsteiger als auch die der CAD-Experten. Die schnelle Transformation der Konstruktions-Modelle in automatische Stücklisten spart enorm Zeit. Durch standardisierte und automatisierte Detailbearbeitung und -verwaltung sichern Sie Ihr technisches KnowHow und beschleunigen bedeutend die Planerstellung.

Im Gegensatz zu anderen Systemen erreichen wir durch Entwicklung auf Basis von professionellen CAD-Systemen wie BricsCAD und AutoCAD die notwendige Flexiblität, um zum einen dem Anwender verschiedene Konstruktionsbereiche in einer einheitlichen Oberfläche zu liefern, und zum anderen, unter Nutzung der Standardschnittstellen, die wichtige Kooperation zu Architekten und anderen Gewerken zu gewährleisten.

cbaCAD GmbH

Bereits 1992 wurde die cba Datentechnik GmbH gegründet und bereits in jenem Jahr erschien ein erstes cbaCAD-System auf dem Markt.

Für den Industrie- und Metallleichtbau begann die Entwicklung 1997 und auf der Messe Dach+Wand in Leipzig 1998 konnte bereits ein erste Version des heutigen cbaCAD MLB vorgestellt werden.

Nach dieser Messe kauften erste Unternehmen Lizenzen noch unter dem Namen "DaWaCAD" und wir sind froh, dass seitdem nur zwei Unternehmen keine Geduld mit unserer Entwicklung hatten und dankbar, das alle anderen beständig durch ihre USV-Beiträge einen wichtigen Anteil zur Produktentwicklung leisten.

Stand Januar 2013 haben sich 47 Unternehmen für cbaCAD entschieden, dazu zählen Firmen und Ingenieurbüros mit 10 und mehr Arbeitsplätzen aber auch freie Techniker mit einer Lizenz.

Ingesamt wird unser System auf mehr als 100 Arbeitsplätzen eingesetzt und mit dem neuen Kantteil-Funktionen in cbaCAD wird die Zahl in den kommenden Monaten sicher weiter steigen.

cbaCAD Command-Center

Durch die Einführung eines neuen Dialog-Baukastens wurde auch die Gestaltung eines einheitlichen "cbaCAD Command-Centers" möglich.

Wir haben damit erreichen können, dass die Aufrufe der Einzelbefehle daraus in beiden Basissystemen, sowohl in BricsCAD als auch AutoCAD in einer identischen Dialogbox erfolgt.

In einigen Kundenbetrieben ist mittlerweile eine gemischte Basissystem-Infrastruktur geschaffen worden. Neben den bereits früher gewählten AutoCAD-Systemen kommen immer mehr BricsCAD-Lizenzen zum Einsatz. Gerade aus diesem Aspekt heraus ist es für uns wichtig, das unabhängig auf welcher Basis, unsere cbaCAD-Dialoge immer gleich aussehen und reagieren und wir aus diesem Grund auch nur eine Beschreibung für beide Systeme erstellen müssen.

Das "cbaCAD Command Center" ist in Register unterteilt, die vom Namen her weitestgehend selbstbeschreiben sind. Zum Register "Info/Report" kann ergänzend erwähnt werden, dass alle Materialdaten, wie Materialeigenschaften, Längen in der Zeichnung als Zahlenabbild bzw. an Objekten wie Polylinien oder Blöcken bespeichert sind. Die Beschriftung in der Zeichnung, die Erstellung einer Stückliste ist immer nur ein Abbild des zu diesem Zeitpunkt aktuellen Datenbestands. Hier wird aus diesem Grund auch von "Report" gesprochen.

frei definierbare Profildatenbank

In der Umstellung der Profildatenbank von MS-Access- auf MS-Excel-Format ab Version 7.x geben wir den Anwendern die einfachere Möglichkeit, ihre notwendigen Profilstammdaten zu erfassen und zu pflegen.

Häufig werden pro Hersteller nur wenige Profilarten benötigt, die Pflege der Datenbanken im vollen Umfang ist daher nicht nötig. Damit wir nicht nur wegen jeder Materialdatenänderung durch die Hersteller unseren Kunden ein Update liefern müssen, bzw. nach Änderung des Herstellers die Kunden auf ein Update warten müssen, habe wir uns für diese offene Struktur entschieden.

In MS-Excel-Dateien erstellen die Anwender ihre tatsächlich benötigte Profildatenmenge pro Hersteller bzw. auch in einigen Betrieben pro Auftrag. Damit erhält der Anwender zum einen bestmögliche Freiheit in seiner Datenpflege und zum anderen aber auch die Möglichkeit, zur Fehlervermeidung die Datenmenge zielorientiert klein zu definieren.

Die aus einer Datenbank verwendeten Profildaten werden in der Zeichnung in einem "Katalog" gespeichert und innerhalb der Zeichnung "transportiert". Das bedeutet, dass ein z.B. freier Techniker ohne Datenanpassungsprobleme für ein cbaCAD-Unternehmen zuarbeiten kann. Die verlegten Materialien sind Bestandteil der Zeichnungsdatei und damit auch für spätere Änderungen nutzbar, obwohl sie auf einer ggfs. anders beschriebenen Datenstruktur stammen.

Freiheit und Effektivität auf die nicht mehr verzichtet werden kann.

Das folgende Bild zeigt den Datenbestand der Zeichnung im Katalog. Die Ampel rechts gibt an, ob Profil bisher nur definiert (rot), bereits verlegt (gelb) wurde bzw. gesperrt (rot) ist .

Durch Kopieren bereits definierter Profildaten im Katalog lassen sich in wenigen Sekunden Kopien mit geänderten Beschichtungs- oder Farbeigenschaften erzeugen.

individuelle Beschriftungen

Dieses Thema klingt ganz einfach, ist es aber nicht wirklich.

Von einem Standard-CAD-Programm im Industriebau wird erwartet, das die Ermittlung der Längen, Anzahlen und zusätzlichen Profileingenschaften alles automatisch erfolgt, die Art und Weise der Beschriftung aber ganz nach Kundenwunsch erfolgen soll. Grundsätzlich ok, aber wie steht es mit der Fehlervermeidung? Im hier gezeigten Beispiel hat der Kunden auf die Darstellung der Positionsnummer innerhalb der Beschriftung verzichtet, was sie lesbarer scheinen lässt. Wichtig ist daneben aber eine Referenzierung des Profils zur Positionsnummer, zur Länge bzw. zur Paketnummer. Das wird der Anwender über die CAD-Stückliste gelöst haben, die die Zeichnung entsprechend ergänzt.

Mit oder ohne Positionnummer, Ausgabe der Farben oder Beschichtungseigenschaften usw.? Alles Abstimmungen, die wir mit unseren Anwendern gemeinsam erarbeiten und in der Software-Konfiguration individuell berücksichtigen können.

Und in einem CAD-Team? Der eine hätte es gerne so, der andere anders ...
Auch hier ist die Lösung einfach, denn es können beliebig viele Beschriftungsarten angelegt und dann gewählt werden. In der Regel wird im Laufe der Zeit vom Team eine "Firmen-Norm"-Lösung erarbeitet, die allen unterschiedlichen Ansprüchen genügt.

Das Bild zeigt die o.g. Beschriftung. In [ ] ist die Paket-Nummer automatisch ergänzt worden.

Ad-hoc Mengenermittlung

"Hans, kannst Du mir schon mal sagen, welche Mengen ich vorordern kann?", eine Frage des Einkaufs an den Zeichner/Techniker oder des Auftraggebers an den externen Zeichner.

"Ja, Augenblick bitte ..." und ohne bereits eine Stückliste erstellen zu müssen, kann jetzt in der Version 7.x eine relative Aussage getroffen und ggfs. per E-Mail versendet werden.

Ein Beispiel für die vielen "kleinen Helfer" in cbaCAD MLB. Oft sind es nämlich eben diese kleinen Funktionen, die viel Zeit sparen und Streß veringern helfen.

Vorwerte für projekt- u. kundenspezifische Beschriftungen

Ein Beispiel zu den vielen Einstellmöglichkeiten ist die "projekt- u. kundenspezifische Beschriftung", die bereits im Beitrag individuelle Beschriftung beschrieben wurde.

Hier möchte ich aber den Gedanken ergänzen, dass mit cbaCAD MLB auch auf kundenspezifische Belange reagiert werden kann. Gerade bei freien Technikern ist das Zuarbeiten oft von der "Firmen-Norm" des beautragenden Unternehmens geprägt. Layerstruktur, Schriftarten usw. werden detailiert vorgegeben, eine unflexible CAD-Applikation wäre dann oft nicht einsetzbar und der Zeichner zur "Handarbeit" gezwungen.

Sowohl mit der Beschriftung hat er bei cbaCAD keine Probleme, als auch bei der späteren Stücklistengestaltung kann auf individuell angepasste Stücklistenvorlagen im MS-Excel-Format zugegriffen werden. Ggfs ist der darin realisierte Logowechsel eine wichtige Hilfe im "täglichen Tun".

Stücklisten

Die "schnelle Erstellung/Erzeugung von Plänen und Stücklisten" lautet unser Untertitel zur Schlagzeile "Tunen Sie Ihr BricsCAD oder AutoCAD mit cbaCAD".

Und darum geht es:

Mit hoher Geschwindigkeit bzw. mit einer hohen Anzahl von automatisierten Konstruktions- und Auswertungsfunktionen Pläne, Detailansichten, Stück- und Kantteillisten in gleichbleibender Qualität erzeugen.

Dabei viel Zeit sparen und nicht auf die "persönliche Note" verzichten müssen.

Deshalb legen wir großen Wert darauf, dass jeder Vorlagen nach seinen Ansprüchen erstellen und nutzen kann.
Deshalb sieht man den Plänen und Stücklisten vielleicht nicht an, dass sie mit cbaCAD erstellt wurden.

Achten wir dann doch mal auf die Anwender! Diese sollten dann etwas entspannter sein als früher, wenn sie uns bestätigen, dass sie bis zu 90% der Zeit in der Verlegung- und Stücklistenerstellung zu früher sparen.

Und mal angenommen:

... der technische Zeichner hat mit folgender Berechnung

- 25 % seiner Arbeitszeit verbringt er mit Verlegeplänen, Stück- und Kantteillisten

- cbaCAD Industriebau spart ihm dabei 70% der Zeit

- sein Kostensatz pro Stunde beträgt ca. 30 Euro/Stunde

- sich daraus ein Kostenvorteil errechnet von
(173 Stunden/Monat x 25%) x 70% x 30 Euro/Stunden = 908,25 Euro/Monat ... Recht

- dann ist seine cbaCAD Lizenz bereits nach 4 Monaten amortisiert!

- hat er ab dem 5. Monat eine Ersparnis von ca. 900,- Euro/monatlich

- Manche Kunden sprechen von 90% Zeitersparnis bei Verlegeplänen, Stück- und Kantteillisten: Wollen Sie mal selbst rechnen? Rechnen Sie mit cbaCAD!

Tutorial auf YouTube ansehen

Kantteillisten

Unter dem Abschnitt Stücklisten haben wir den Vorteil der individuellen Gestaltbarkeit bereits besprochen.

Zukünftig werden wir noch intensiver den Kontakt zu Herstellern von Profilen, Kant- und Formteilen, von Fassaden- und Dachelementen suchen, um deren MS-Excel-Stücklistenformate für unsere Anwender innerhalb der cbaCAD-Automatik nutzbar zu machen.

Erster Kontakt zu einem Kantteilhersteller ist geknüpft und es ist angedacht, die in cbaCAD erzeugten Informationen über ein spezielles Übergabeformat direkt in die Auftrags- bzw. Produktionssteuerung der Kantmaschine zu übertragen.

Die in diesem Fall zunächst nur im Internen geplante Schnittstelle ermöglicht später auch anderen cbaCAD-Anwender aus der CAD heraus Bestellungen in diesem Format an den Kantteil-Hersteller zu übergeben.

Sind Sie auch der Meinung, dass das ein wichtiger Schritt hin zur Zeitersparnis und Fehlervermeidung ist?

3D Verlegung mit mehreren Verlege-Ebenen

Mit dem Start unserer Entwicklung habe wir uns bereits für die 3D-Verlegung entschieden, aber mit dem Ziel entwickelt, den Ansatz "soviel 3D-Aufwand wie nötig" für die Anwender zu berücksichtigen.

Viele unserer Anwender sprechen heute davon, das mehr als 90% ihrer Arbeit reine 2D-Konstruktionen sind, oft die z.B. wenige Prozent betragende Dachneigungen nicht berücksichtig werden müssen. Für die Erzeugung vollständiger 3D-Modelle sei nicht genügend Zeit vorgesehen und auf den Baustellen würden weiterhin 2D-Ansichten erwartet.

Trotz allem ist unsere vereinfachte Darstellung im 3D-Raum eine sehr gute Basis für zukünftige Weiterentwicklung in diesem Thema. Auch hier werden wir mit unserem CFC-Team den Dialog suchen und weiterhin gemeinsam Prioritäten erarbeiten.

Große Freiheit beim "Verlegen"

Sie sehen unten ein Beispiel so gar nicht aus der wahren Praxis. Das ist Absicht. So wird Ihnen deutlich, dass die Verlegung von frei zu gestaltenden Umgrenzungen (geschlossene Polylinie) möglich ist.

Das heißt, das so unterschiedliche Dach- und Fassadenbereiche ganz einfach aufzuteilen, schnell zu verlegen und automatisch zu positionieren sind.

Eine Freiheit, die unsere Anwender gerne nutzen und die ihnen viel Zeit sparen hilft.

Detailzeichnung

Bereits auf der Messe Dach + Wand in Leipzig 1998 behauptete der Geschäftsführer eines Profilhandels: "Wer die Standard-Details softwaretechnisch in den Griff bekommt, wird den CAD-Markt im Industriebau beherrschen".

Nach vielen Jahren Dialog mit den Firmen und Anwendern müssen wir heute feststellen, dass es die "Standard-Details", also Details, die ohne weitere Bearbeitung in ein Bauvorhaben übernommen werden können, wohl nicht gibt.

Daneben können wir sagen, dass die Erstellung der Detailansichten auf ganz unterschiedliche Art und Weisen in den Betrieben erfolgt.

Deshalb ist wohl folgende Aussage ein gutes Ziel: "Wer die Vielfältigkeit der Detailbearbeitung bestens unterstützt, den Zugriff auf standardisierte Bauteile optimal realisiert und wiederkehrende, anwenderspezifische Konstruktionswege automatisiert, wird im CAD-Markt des Industriebaus erfolgreich sein."

Wir arbeiten beständig daran.

Referenzen

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